Wert einer Gewerbeimmobilie in Österreich richtig einschätzen: So geht’s 2026

Der Wert einer Gewerbeimmobilie ist für Verkauf, Vermietung und Bilanzierung zentral. Doch wie ermittelt man ihn korrekt? Dieser Beitrag zeigt Ihnen die wichtigsten Bewertungsverfahren, die relevanten Kennzahlen und welche Tools Sie bei der Wertermittlung in Österreich unterstützen. Jetzt informieren & professionell handeln!

Nachhaltige Sanierung statt Neubau: Warum sich Umdenken lohnt

Nachhaltige Sanierung statt neu bauen: In Österreich gilt mehr als jedes dritte Haus als sanierungsbedürftig. Nachhaltige Sanierungen bieten die Chance, Klima, Kosten und Komfort in Einklang zu bringen. Sie sparen nicht nur Energie und CO2, sondern machen Immobilien auch zukunftssicher. Wir zeigen, worauf es 2026 ankommt, welche Förderungen helfen und warum sich eine Sanierung oft mehr lohnt als ein Neubau.

Renditenvergleich verschiedener Assetklassen: Büro, Logistik, Retail & gemischt genutzte Immobilien in Österreich

Renditenvergleich verschiedener Assetklassen: In welche Assetklasse sollten Sie jetzt investieren? Wir analysieren Büro, Logistik, Einzelhandel & gemischt genutzte Immobilien in Österreich. Lesen Sie, welche Nettorenditen aktuell erzielbar sind, wie sich der Markt entwickelt – und wo sich Chancen oder Risiken verbergen. Ideal für Investor:innen, die vergleichen und gezielt entscheiden wollen. Jetzt informieren!

Steuern Hausverkauf Österreich 2026 – Alles, was Sie wissen müssen

Was bedeutet ein Hausverkauf 2026 steuerlich für Sie? Unser Guide erklärt, wann die Immobilienertragsteuer fällig wird, wie Sie Befreiungen nutzen und worauf bei Erbschaften, Umwidmungen und Investitionen zu achten ist. Mit praktischen Rechenbeispielen, Checklisten und Antworten auf häufige Fragen helfen wir Ihnen, Fehler zu vermeiden und Steuern zu sparen. Ideal für Verkäufer in Wien, Salzburg und ganz Österreich.

Grundstück Verkauf Österreich 2026 – So erzielen Sie den besten Preis

Grundstück verkaufen in Österreich 2026? Dieser umfassende Ratgeber zeigt, wie Sie in Salzburg & Wien den besten Preis erzielen. Erfahren Sie, welche Rolle Lage, Widmung und Erschließung spielen, wie Sie Emotionen aus dem Verkaufsprozess nehmen und worauf Sie bei Preisverhandlungen, Bauträgern und Grünland achten müssen. Mit rechtlichen Tipps, Checklisten und Markttrends – klar, verständlich und praxisnah erklärt.

Teilverkauf Haus Österreich 2026: 7 Risiken & echte Alternativen

Der Teilverkauf eines Hauses in Österreich bietet 2026 neue Chancen – aber auch erhebliche Risiken. In diesem Artikel erfahren Sie, wie das Modell funktioniert, welche Nachteile oft übersehen werden und worauf Sie beim Vertragsabschluss unbedingt achten sollten. Mit praxisnahen Checklisten, echten Erfahrungswerten und einem klaren Vergleich zu Alternativen wie Leibrente oder Komplettverkauf mit Wohnrecht. Jetzt informieren und Fehlentscheidungen vermeiden!
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Q1 Updates 2026

Real estate market in Salzburg & Vienna

Einheitliche Mietanpassung ab 2026: Was das neue Wertsicherungsgesetz für Vermieter bedeutet

Mit Jahresbeginn 2026 ist das neue Mieten-Wertsicherungsgesetz (MieWeG) in Kraft getreten und verändert die Spielregeln für Mietzinsanpassungen in ganz Österreich. Ziel ist es, eine einheitliche und faire Regelung zur Indexanpassung bei Wohnungsmieten zu schaffen, sowohl im Voll- als auch im Teilanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes (MRG) und sogar im freien Mietbereich.

Künftig dürfen alle Mietzinse nur noch einmal pro Jahr, jeweils zum 1. April, angepasst werden. Maßgeblich dafür ist der durchschnittliche Verbraucherpreisindex (VPI 2020) des Vorjahres. Neu ist auch die Deckelung bei hoher Inflation: Übersteigt der Indexwert 3 %, darf nur die Hälfte des darüberliegenden Anteils aufgeschlagen werden. Damit reagiert der Gesetzgeber auf die stark gestiegene Inflation der vergangenen Jahre.

Für Altverträge im Vollanwendungsbereich des MRG gilt zusätzlich: 2026 darf die Miete maximal um 1 %, 2027 um maximal 2 % erhöht werden, selbst wenn der Index mehr zulassen würde. Das schützt vor übermäßigen Belastungen für Mieter:innen.

Wichtig: Selbst wenn ältere Mietverträge eine andere Anpassungsklausel enthalten, darf 2026 keine Erhöhung vor dem 1. April erfolgen. Auch für neue Verträge empfiehlt es sich, die Wertsicherung klar und rechtssicher zu formulieren, am besten direkt mit Verweis auf das neue Gesetz.

Wer zu viel Miete gezahlt hat, kann diese künftig nur mehr bis zu fünf Jahre rückwirkend zurückfordern, das bringt Vermieter:innen zusätzliche Sicherheit.

Eine detaillierte Übersicht mit konkreten Formulierungsbeispielen und Tipps zur Mietvertragspraxis finden Sie in unserem vollständigen Blogbeitrag.

Diese Fehler machen Vermieter in Wien am häufigsten

Der Wiener Mietmarkt bleibt auch 2026 angespannt. Die Nachfrage nach Wohnungen ist hoch, doch viele private Vermieter machen bei der Vermietung immer wieder dieselben Fehler, oft mit teuren Folgen. Wer eine Wohnung in Wien vermietet, sollte typische Fehler bei der Vermietung einer Wohnung in Wien unbedingt vermeiden.

Einer der häufigsten Fehler ist ein unvollständiger oder falscher Mietvertrag. Viele Vermieter verzichten auf eine schriftliche Befristung, dabei gilt laut Mietrechtsgesetz: Ohne klare Befristung wird der Vertrag automatisch unbefristet. Auch wichtige Punkte wie Betriebskosten, Kaution oder Haustierregelungen fehlen oft oder sind unklar formuliert. Ein weiterer häufiger Fehler ist, dass keine Bonitätsprüfung durchgeführt wird. Eine Passkopie reicht nicht, wer auf Lohnzettel oder eine KSV-Auskunft verzichtet, riskiert Mietausfälle.

Auch bei der Kaution passieren Fehler. Sie muss korrekt vereinbart, getrennt verwaltet und verzinst werden, sonst drohen rechtliche Probleme. Ebenso wichtig ist die jährliche Betriebskostenabrechnung: Diese muss bis spätestens 30. Juni erstellt werden. Wird die Frist verpasst, können Nachforderungen verfallen. Viele Vermieter verzichten auch auf ein Übergabeprotokoll. Ohne schriftliche Dokumentation lassen sich spätere Schäden kaum beweisen.

Wer in Wien erfolgreich vermieten will, braucht mehr als gute Mieter, es kommt auf Vorbereitung und Sorgfalt an. Die häufigsten Fehler bei der Vermietung einer Wohnung in Wien entstehen nicht aus böser Absicht, sondern aus Unwissen oder Routine. Wer rechtlich auf der sicheren Seite sein möchte, sollte auf professionelle Unterstützung setzen oder sich umfassend informieren.

Digital transformation & tokenization: The future of the real estate market starts now

The real estate industry is undergoing radical change and is being driven by digital innovations, new investment models and the increasing networking of data. At the "Real Estate 2025" business breakfast in Vienna, it became clear that those who engage with digital technologies now will secure clear competitive advantages. The two key developments in focus are the use of digital twins and the tokenization of real estate.

A digital twin is an exact virtual copy of a real building. It is created on a computer and can reproduce construction plans, materials, energy flows and technical systems in great detail. This not only allows real estate to be planned and operated more efficiently, but also to be designed more sustainably.

At the same time, tokenization is becoming increasingly important. Real estate is mapped in digital shares, known as tokens, on blockchain technology. These tokens can be purchased by investors for small amounts, making the real estate market much more accessible. Transactions are automated and secure, while owners benefit from lower administrative costs and greater transparency.

These developments not only open up new prospects for large project developers, but also for private investors. Cities such as Vienna and Salzburg show that technological change is happening now. Those who focus on digital solutions early on are positioning themselves as pioneers in a market that is becoming increasingly smarter, more sustainable and more open.

EU Buildings Directive forces owners to act

With the new EU Buildings Directive (EPBD), owners and builders are under considerable time pressure. From 2028, all new public buildings must meet zero emissions standards, and from 2030 this will apply to all new buildings. The entire building stock is also to be climate-neutral by 2050. Each EU member state must transpose the requirements into national law by 2026.

The scale of the problem is enormous. The building sector is one of the largest energy consumers in Europe. Although around 60 % of existing buildings in Austria are in need of renovation, the renovation rate has stagnated at just 1.5 % for years.

The core objective of the directive is a massive reduction in energy consumption. In the residential sector, savings of at least 16% are to be achieved by 2030 and up to 22% by 2035, compared to 2020. To achieve this, not only stricter building regulations are required, but also huge investments in renovations and energy efficiency measures.

The Buildings Directive therefore not only marks an ecological turning point, but also an economic turning point. Energy efficiency and climate neutrality will determine the financial viability, competitiveness and value development of real estate in the future.

Team photo Scaled - Kroy Real Estate

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